Asa KONISHI - JANKOWSKA

wurde 1955 in Tokio geboren. Im Alter von 5 Jahren begann sie Geige zu spielen. Ihre Lehrer waren Prof. Toshiya Eto, der bei Prof. Zymbalist im Juliard Konservatorium studiert hat und Prof. Yoshio Unno, seinerseits ein Schüler von Prof. Szigetti.

Ab 1976 Studium an der Akademie für Kunst und Musik in Tokio, das sie 1980 mit Auszeichnung abschloss.

Sie erhielt viele Preise, darunter den ersten Preis an einem Geigenwettbewerb für Japanische Grundschüler (1967),
eine Auszeichnung bei einem Geigenwettbewerb der Zeitung "Mainichi" (1974),
einen Preis beim Internationalen Wieniawski-Wettbewerb in Poznan (Posen) (1977),
einen ersten Preis am Wettbewerb für Musikgruppen an der Kunst- und Musikakademie in Tokio als Mitglied eines Quartetts (1978)
ebenso wie eine Auszeichnung am Internationalen Fritz Kreisler Geigenwettbewerb in Wien (1979)
und eine Goldmedaille am Fest der jungen Musiker in Bordeaux (1983).

Sie spielte als Solistin mit dem Tokio Symphonie Orchester und begleitete als Solistin ebenfalls das Kammerorchester der Nationalen Warschauer Philharmoniker auf seiner Japantournee. Nach ihrer Niederlassung in Polen reiste sie als Solistin dieses Kammerorchester unter der Leitung von Karol Teutsch zu Konzerten in die Bundesrepublik Deutschland und die Vereinigten Staaten.

Sie trat auch als Gastsolistin mit mehreren polnischen Philharmonischen Orchestern auf.
1997 Recital in Japan
1999 CD "My Favorites" - erste Ausgabe
2004 Konzert mit Streich Trio in Tokyo
Zur Zeit ist sie beim Zürcher Kammerorchester beschäftigt.

 

 

aus den Zeitungen:

Polen - Posen
      ...Das einzige Element des Konzertes, welches Aufmerksamkeit verdiente, war die Violinistin Asa Konishi - Jankowska, welche das Violinkonzert von Peter Tschaikowsky auf eine viel Begeisterung erweckende Art und Weise spielte. ...

 Schweiz - Zürich
     ...Besonders die japanische Geigerin (Asa Konishi) liess mit einer messerscharfen Intonation, einer glasklaren Tongebung und  einem fast überpointierten Rhythmusgefühl aufhorchen...

Schweiz - Zürich
     ... Asa Konishi ... Sie liess ihre Geige in einer Art singen, die dem Publikum Assoziationen vom Wiener Frühling vermittelte. ...

Frankreich - Bordeaux

    ... Et une fantastique mecanique parut, Asa Konishi - Jankowska, une adorable japonaise qui joua les diablesses, c'est à-dire les Paganini en jupons. Rien ne lui résiste, ni la sonate de Debussy -qu'elle sculpta cependant comme un monument de Bach, très doctrinairement - ni l'amusante Faust - Fantaisie de Wieniawski - où  eile fut regrettablement couverte par le piano déchaîné de son accompagnateur - ni bien sûr par l'ahurissant «Caprice» de son illustre prédécesseur, qu'elle offrit en bis... et certainement en défi.

 

    ...l'attention se porta sar une fantastique violoniste japonaise, mariée à im Polonais, Asa Konishi Jankowska. Cettejeune femme, soliste de l'Orchestre de chambre national de Varsovie, qui faisait équipe avec un étonnant pianiste, Tadeusz Chmielewski traduisit avec une infinie simplicité la sonate de Debussy et s'offrit une tendresse et une virtuosité renouvelée dans le Faust-Fantaisie de Wieniawski. Un caprice de Paganini donné en bis convainquit de l'intérét de lajeune interprète en meme temps que de son avenir.

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